Über die Angemessenheit von Kollateralschäden bei Militäreinsätzen kann man ja mal nachdenken. Gerade in Anbetracht der aktuellen Vorkommnisse in Afghanistan. Wenn es also völkerrechtlich so etwas gibt, wie eine angemessene Zahl ziviler Opfer bei einem Militäreinsatz und zivile Opfer unschuldige Menschen sind oder sein können, die nicht in den Konflikt involviert sind. Dann dürfte die Nationalität der zivilen Opfer keine Rolle spielen bei der Beurteilung der Angemessenheit.
Wenn also ein deutscher General in Afghanistan entscheidet, dass für einen bestimmten militärischen Erfolg, 60 zivile Opfer angemessen sind, könnte man dann nicht konsequenterweise die zivilen Opfer zwischen den Afghanen und Deutschen aufteilen.
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Es kann jeden treffen. – Sei auch Du, ziviles Opfer.
30. Januar 2010 von Thilo HartmannDie Behauptung, vom Iran gehe eine atomare Bedrohung aus, ist eine Lüge — ZNet
8. Oktober 2009 von Thilo HartmannObamas Anfeindungen gegen den Iran verfolgen eine andere Absicht: Mit Hilfe der Medien soll die Öffentlichkeit auf einen endlosen Krieg vorbereitet werden
von John Pilger
Nach der Abwrackprämie: Autoabsatz geht deutlich zurück | Wirtschaft | ZEIT ONLINE
2. Oktober 2009 von Thilo HartmannNach der Abwrackprämie: Autoabsatz geht deutlich zurück | Wirtschaft | ZEIT ONLINE
Einen Monat nach ende der Abwrackprämie und 5 Tage nach der Wahl, kommt die Meldung, dass die Autoverkäufe um 50% eingebrochen seien. 5 Tage nach der Wahl? Da kann man wirklich nicht behaupten, die Politiker hätten zuviel Geld verschwendet in eine nutzlose Aktion. Der Effekt war genau berechnet und hat gerade mal 5 Tage länger gewirkt als für die wiederwahl nötig gewesen wäre. So sparsam gehen die mit dem Geld der Bürger um. Ich fühle mich irgendwie beruhigt.
Campact.de | Nicht rütteln am Atomausstieg!
1. Oktober 2009 von Thilo HartmannCampact.de | Nicht rütteln am Atomausstieg!
Hier kann man sich an einer e-Unterschriften Aktion beteiligen !
Demokratisch, Praktisch, Gut !
Der Mensch ist halt nicht so. …genetisch.
7. September 2009 von Thilo HartmannWenn man Ideen vertritt, die dem allgemeinen Gesellschafts- oder Menschenbild entgegen gesetzte Vorannahmen, zu ihrem Verständnis benötigen, hört man oft die gleiche These.
„Aber der Mensch ist halt nicht so. Das XY liegt ihm in den Genen.“
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Direktkandiatin Susanne Wiest – Grundeinkommen
28. August 2009 von Thilo Hartmann
Susanne Wiest über ihre Kandidatur als Direktkandidatin zum Deutschen Bundestag und zum Bedingungslosen Grundeinkommen.
Das Wesen der Menschheit – Eine extrahumanoide Sichtweise
28. August 2009 von Thilo HartmannNeulich belauschte ich die zwei oben abgebildeten nicht humanoiden Lebensformen, bei ihrem Gespräch, während des gemeinsamen Abendessens. Sie diskutierten freundschaftlich über das Wesen der Menschheit.
Noam Chomsky: Krise und Hoffnung: Deren und Unsere.
29. Juli 2009 von Thilo HartmannDas Folgende, ist die Übersetzung einer Rede, die Noam Chomsky in der Riverside Church in Harlem, New York, am 12. Juni 2009 gehalten hat. Ich habe versucht die Übersetzung so genau wie möglich zu halten, auch wenn es manchmal etwas holprig wurde. Allerdings bin ich kein Profi und es ist gut möglich, dass ich Feinheiten oder Implikationen nicht richtig transferieren konnte. Am Ende des Textes finden Sie ein OpenOffice Dokument mit dem englischen Original Text und meiner Übersetzung. Wer sich berufen fühlt, ist eingeladen, Verbesserungsvorschläge und Korrekturen einzubringen. Der Videomitschnitt der Rede ist ebenfalls am Ende eingebunden. Alle Hervorhebungen und Überschriften habe ich hinzugefügt, um eine schnellere Orientierung im Text zu ermöglichen. An den mit [w] gekennzeichneten Stellen befindet sich ein Link zu Hintergrundinformationen. Zumeist zur entsprechenden Seite von Wikipedia, was sicherlich eine gute Ausgangsposition für eigene Recherchen darstellt.
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