Mit ‘Videos’ getaggte Artikel

Noam Chomsky: Krise und Hoffnung: Deren und Unsere.

29. Juli 2009
Noam Chomsky, 2004

Noam Chomsky, 2004

Das Folgende, ist die Übersetzung einer Rede, die Noam Chomsky in der Riverside Church in Harlem, New York, am 12. Juni 2009 gehalten hat. Ich habe versucht die Übersetzung so genau wie möglich zu halten, auch wenn es manchmal etwas holprig wurde. Allerdings bin ich kein Profi und es ist gut möglich, dass ich Feinheiten oder Implikationen nicht richtig transferieren konnte. Am Ende des Textes finden Sie ein OpenOffice Dokument mit dem englischen Original Text und meiner Übersetzung. Wer sich berufen fühlt, ist eingeladen, Verbesserungsvorschläge und Korrekturen einzubringen. Der Videomitschnitt der Rede ist ebenfalls am Ende eingebunden. Alle Hervorhebungen und Überschriften habe ich hinzugefügt, um eine schnellere Orientierung im Text zu ermöglichen. An den mit [w] gekennzeichneten Stellen befindet sich ein Link zu Hintergrundinformationen. Zumeist zur entsprechenden Seite von Wikipedia, was sicherlich eine gute Ausgangsposition für eigene Recherchen darstellt.
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Vivir La Utopia – Gelebte Utopie

26. Juli 2009

Geschichte der anarchistischen Bewegung während des spanischen Bürgerkriegs in den 1930er Jahren.

0,08 – ARTE+7

3. Juli 2009

0,08 – ARTE+7

11min. die sich wirklich lohnen !

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NEDA, Massenvernichtungswaffen und Hollywood

25. Juni 2009

Das Web2.0 hat eine Ikone erschaffen. So scheint es und so pfeifen es jetzt auch die klassischen Medien aus allen Kanälen. Auch gerade die, die sonst laut schreien, dass den Informationen aus Webquellen nicht zu trauen sei, finden es in diesem Fall doch „glaubwürdig“.

Hintergrund:

„Sterben live: Im Internet ist der erschütternde Tod einer Frau auf offener Straße zu sehen, offenkundig eine Szene aus dem aufgewühlten Setting dieser Teheraner Tage, aber Fernsehen und Zeitungen verbreiten diese ungeheuer symbolhaltigen Szenen während des gesamten Wochenendes nicht. Mit aller Moral des seriösen Journalismus wehren sich die klassischen Medien gegen die Macht dieser Bilder – und stecken in einem beispiellosen Dilemma. Zwar ist das Internet angesichts der vielfältigen Berichterstattungshemmnisse durch die iranischen Behörden das einzig verbleibende freie und zudem unablässig Material liefernde Medium; als sichere Quelle aber eignet es sich nur beschränkt, weil die Herkunft seiner Bilder oft nicht überprüft werden kann. Andererseits: Wer etwa könnte so perfide sein, aus welch freiheitsdurstigen Motiven auch immer in diesen Tagen mit einem trickreich inszenierten Video den Widerstandsgeist anzustacheln – einem Video, in dem eine Frau ihr Sterben bloß spielt?“ [1]

Wer könnte so perfide sein, ein solches Video zu fälschen, fragt „Die Zeit Online“. Beantwortet wird diese interessante Frage allerdings nicht. Beim Leser wir das Vakuum gleich gefüllt mit Argumenten, weswegen am den Bildern aus dem Iran doch trauen könne.

Mir aber fällt dabei noch was anderes ein…
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Harold Pinter & Pablo Neruda

14. Juni 2009

Heute habe ich beim Abspülen, eine Tätigkeit die Hände und Geist nur ungleich fordert, wie ich es oft tue, mir einen Film im Netz angesehen. Ohne dass ich wusste, was auf mich zu kommen würde, einfach nur, weil der Beitrag auf einer Seite zu oberst finden war, auf der ich schon viele andere gute Videos gefunden hatte.[1]

Was ich sah, war die bewegende Rede von Harold Pinter[w], einem britischen Theaterautor und Regisseur, anlässlich der Verleihung des Literatur Nobelpreises.[2]
An einer Stelle zitiert dieser aus Pablo Neruda’s [w] Gedicht, „Erklärung einiger Dinge“ folgendes:
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Global Marshall Plan – Fluch oder Segen ?

2. Juni 2009

… oder: Hätten wir statt der Bank, lieber die ganze Welt retten sollen ?

Das Ziel der Global Marshall Plan Initiative ist es, einen Beitrag für eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft zu leisten. Die Idee eines „Global Marshall Plan“ wurde erstmals vom US-amerikanischen Politiker, Unternehmer und Umweltschützer Al Gore in seinem Buch „Wege zum Gleichgewicht – Ein Marshall Plan für die Erde“ veröffentlicht.[1]

Im Folgenden werden sollen Informationen zusammengestellt werden, mit denen man sich einen Überblick über die Ziele und das Vorgehen der Initiative verschaffen kann. Zusätzlich möchte ich Hintergründe und Kritikpunkte ansprechen und zur Diskussion stellen.
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Privatfernsehen: Ein unmoralisches Angebot

2. Juni 2009

Artikel: Die Zeit Online: Privatfernsehen: Ein unmoralisches Angebot

“Erwachsen auf Probe”, “DSDS”, die Klum-Show: Das Privatfernsehen verdirbt Kinder und Jugendliche – und benutzt sie allein für seine ökonomische Interessen.

Dazu fällt mir noch ein interessanter Vortrag von Manfred Spitzer ein, den ich bei video.google.de gefunden habe.
Manfred Spitzer – Vorsicht Bildschirm

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Other American Voices

31. Mai 2009


Der Film stammt aus dem Jahr 2002. Wenn man sich an den damaligen amerikanischen Konsens über die Vorgänge und Konsequenzen vom 11. Sep. 2001 erinnert, erkennt man wie mutig und weit blickend die Äußerungen in diesem Beitrag waren.
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Die Konsensfabrik. Noam Chomsky und die Medien

31. Mai 2009

“Propaganda ist für eine Demokratie, was Gewalt für eine Diktatur ist.”
Die Konsensfabrik. Noam Chomsky und die Medien

Sie werden es vielleicht nicht glauben, aber die TwinTowers sind am 11. Sep. 2001 nur ein einziges Mal eingestürzt. Wäre die Filmsequenz ebenfalls nur ein einziges Mal ausgestrahlt worden, wäre es wohl viel schwieriger geworden, eine solch irrationale Angst gegenüber einem Phantom, in den Köpfen eines ganzen Volkes wach zu halten.
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Wo die reichsten Deutschen ihr Geld her haben.

31. Mai 2009

Nach dem das ZDF der Familie Krupp mit dem Fernsehfilm „Krupp – Eine deutsche Familie“ ein zweifelhaftes Denkmal gesetzt hat. Kann man in der Dokumentation „Das Schweigen der Quandts“ lernen, wo auch Frau Klatten ihr Geld herhat. Wenn Reichtum etwas mit Leistung zu tun hat, dann war es in diesen Fällen wohl die Leistung der Zwangsarbeiter, die im Dritten Reich im firmeneigenen Arbeitslager VARTA – Batterien für U-Boote bauen mussten. Wenn man dann erst einmal als Kriegsgewinnler Reichtum angehäuft hat, dann kann man mit etwas Glück nach der „Entnazifizierung“ gewinnbringend Investieren. Geld fließt ja bekanntlich zum Geld. Da ist es gut, wenn man schon einen durch Erbschaft „gewaschenes“ Grundkapital als Magnet bereitgestellt bekommt.
Fragt sich, wann das ZDF einen Sepia-Gefärbten Fernsehdreiteiler über die Quandts dreht. Damit wir wieder stolz sein können, auf die „deutschen Familien“, die Deutschland und die deutsche Wirtschaft aufgebaut haben.


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